Telefon: +49 (9331) 8021940


Sie wünschen ...
... wir klicken :)

Aktuelles


Zero-Day-Lücke betrifft nahezu alle Linux- und BSD-Distributionen

 

Der Fehler steckt im X.Org Server. Ein Angreifer kann unter Umständen beliebige Dateien überschreiben. Betroffen sind unter anderem Red Hat Enterprise Server, OpenBSD, Fedora, Debian und Ubuntu.

 

Von Redaktion: ZDNet.de

 

Der Sicherheitsforscher Narendra Shinde hat eine Schwachstelle im X.Org-Server-Paket endeckt, die eine nicht autorisierte Ausweitung von Nutzerrechten erlaubt. Ein Angreifer mit eingeschränkten Nutzerrechten kann unter Umständen überall im System Dateien erstellen oder überschreiben, selbst wenn dafür eigentlich höhere Benutzerrechte erforderlich sind. Die angreifbare Option „-logfile“ wurde demnach bereits 2016 eingeführt.

 

Allerdings benötigt ein Hacker eine aktive Konsolensitzung, um den Fehler für seine Zwecke missbrauchen zu können. Die Schwachstelle lässt sich jedoch mit anderen Anfälligkeiten verknüpfen, die von sich aus keine Rechteausweitung ermöglichen. So könnte ein Angreifer ein betroffenes System vollständig kompromittieren.

 

Für nähere Infos klicken Sie auf die Überschrift dieses Artikels ....

 

____________________________________________________________________________________________

 


Microsoft will bei der Wiederherstellung gelöschter Dateien helfen

 

Nach dem Oktober-Update von Windows 10 betroffene Nutzer sollen sich an den Telefonsupport wenden. Dessen Mitarbeiter verfügten über Tools zur Wiederherstellung. Zu keinen Verlusten kam es laut Microsoft, wenn im Ordner "Dokumente" noch Dateien sind.

 

Von Redaktion: ZDNet.de

 

Microsoft hat Nutzern Hilfe durch seinen Telefonsupport in Aussicht gestellt, wenn sie nach dem Upgrade auf die Version 1809 von Windows 10 Dateien vermissen. Obwohl es laut Microsoft nur bei „vereinzelten“ Vorfällen zu Dateiverlusten kam, sah sich der Konzern veranlasst, die Verteilung des Oktober-2018-Updates für Windows 10 zu stoppen. Es reagierte damit auf die Beschwerden von betroffenen Nutzern, die bei Reddit, Twitter und in Microsofts Community-Forum von verschwundenen persönlichen Dateien wie Fotos und Musik berichteten.

 

Das Hilfe-Versprechen kam auf Twitter von Dona Sarkar, der Chefin des Windows-Insider-Programms. „Wenn Sie das Problem ‚fehlender Dateien nach dem Update‘ beim Update 1809 / Oktober 2018 erleben, rufen Sie bitte unsere Supportnummer an“, ließ sie mit einem Tweet wissen. „Die haben die Tools, um Sie wieder zurück in eine gute Verfassung zu bringen.“

 

Für nähere Infos klicken Sie auf die Überschrift dieses Artikels ....

 

____________________________________________________________________________________________


Gelöschte Dateien: Microsoft stoppt Oktober-Update für Windows 10

 

Microsoft hat die Verteilung des Oktober-2018-Updates für Windows 10 gestoppt. Auslöser sind die Berichte von Nutzern, die nach dem Upgrade auf die Version 1809 einig Datein vermissen, vor allem die Inhalte von Systemordnern wie „Dokumente“. Es scheint allerdings, als sei das Problem schon länger bekannt.

 

Von Redaktion: ZDNet.de

 

„Wir haben die Verteilung des Windows-10-Oktober-2018-Updates (Version 1809) an alle Nutzer ausgesetzt, weil wir einzelne Berichte von Nutzern untersuchen, die nach dem Update Dateien vermissen“, teilt das Unternehmen in der  Update-History von Windows 10 Version 1809 mit. Betroffene Kunden sollen sich telefonisch mit dem Microsoft-Support in Verbindung setzen.

Darüber hinaus rät Microsoft den Nutzern, die manuell ein Installationsmedium heruntergeladen haben, dieses nicht zu installieren. Nutzer, bei denen das Update bereits automatisch über Windows Update heruntergeladen wurde und die noch nicht die abschließenden Neustarts durchgeführt haben, sollten diese verschieben und zuvor ihre Dateien sichern – eigentlich ist eine umfassende Dateisicherung vor einem größeren Update stets in Betracht zu ziehen.

 

Für nähere Infos klicken Sie auf die Überschrift dieses Artikels ....

 

____________________________________________________________________________________________

 

 


Windows 10 1809 Oktober-Update auf der Zielgeraden

 

Windows 10 Build 17755.1 bietet eine engere Anbindung an Smartphones. Nun ist es auch möglich, SMS-Nachrichten auf dem Desktop zu bearbeiten.

 

Von Redaktion: ZDNet.de

 

Mit Windows 10 1809 Oktober-Update Build 17555.1 erweitert Microsoft die Verbindung zwischen Desktop und Android-Smartphones. In Verbindung mit der Android-Anwendung „Microsoft Apps“ und dem Windows-10-Tool „Mein Smartphone“ können Teilnehmer am Insider-Programm vom Windows-10-PC auf Fotos auf dem Smartphone zugreifen und SMS versenden.

 

Der Zugriff auf Fotos war früher schon möglich. Neu ist nun, auf dem Windows-PCs SMS über das verbundene Android-Smartphone zu empfangen und zu versenden. Eine SMS kann per Tastatur, Stift- oder Spracheingabe erstellt werden. Die Spracheingabe ist derzeit allerdings nur bei US-Versionen möglich. Außerdem stehen die Möglichkeiten nicht für an die Region China gebundene Windows-10-Geräte zur Verfügung. Der Service soll in der Region später angeboten werden.

 

Für nähere Infos klicken Sie auf die Überschrift dieses Artikels ....

 

____________________________________________________________________________________________

 

 


Man-in-the-Disk: Neuer Angriff auf Android-Apps per Speicherkarte

 

Check Point entdeckt Schwachstellen in Android beim Umgang mit externen Speichern. Angreifer können den Datenaustausch zwischen Apps und Speicher abfangen und manipulieren. Davon betroffen ist unter anderem die App Google Translate.

 

Von Redaktion: ZDNet.de

 

 

Forscher von Check Point haben eine neue Angriffsmethode für Android-Smartphones und -Tablets entwickelt. Zu lasche Regeln bei Umgang mit externen Speichern beziehungsweise fehlende Sicherheitsmaßnahmen erlauben es unter Umständen, schädliche Apps einzuschleusen, Updates zu manipulieren oder Android-Apps abstürzen zu lassen.

Der sogenannte Man-in-the-Disk-Angriff nutzt Schwachstellen von Android bei der Nutzung von externen Speichern. Dabei kann es sich um eine Partition im internen Gerätespeicher oder um eine microSD-Speicherkarte handeln. Ein externer Speicher wird zudem von allen Anwendungen gemeinsam genutzt.

 

Für nähere Infos klicken Sie auf die Überschrift dieses Artikels ....

 

____________________________________________________________________________________________

 

 


McAfee: Krypto-Miner legen erheblich zu

In seinem neuesten Threats Report berichtet Sicherheitsspezialist McAfee über einen Anstieg von Krypto-Mining-Schadsoftware im ersten Quartal 2018 in Höhe von 629 Prozent.

 

Von Redaktion: ZDNet.de

 

Sicherheitsspezialist McAfee verzeichnet im ersten Quartal 2018 im Durchschnitt fünf neue Malware-Samples pro Sekunde, insbesondere zunehmend in den Bereichen Krypto-Jacking und Krypto-Mining (McAfee Labs Threats Report). Dabei kapern die Cyberkriminellen die Browser der Opfer oder infizieren deren Systeme, um darüber heimlich legitime Kryptowährungen wie Bitcoin zu schürfen. Diese Kategorie der Coin-Mining-Malware wuchs im ersten Quartal 2018 um 629 Prozent von rund 400.000 bekannten Samples im vierten Quartal 2017 auf über 2,9 Millionen.

„Cyber-Kriminelle bevorzugen Aktivitäten, die ihren Profit maximieren“, kommentiert Steve Grobman, Chief Technology Officer bei McAfee. „In den letzten Quartalen haben wir eine Verlagerung von Datendiebstahl zu Ransomware verzeichnet, da Erpressung einfach effizienter ist. Mit zunehmendem Wert der digitalen Währungen zieht es Kriminelle nun zum Krypto-Jacking und Diebstahl von Krypto-Währung. Cyber-Kriminalität ist ein Geschäft, dessen Aktivitäten sich auch weiterhin an den Marktkräften orientieren werden.“

 

Für nähere Infos klicken Sie auf die Überschrift dieses Artikels ....

 

____________________________________________________________________________________________

 

 


Microsoft-Sicherheitsreport: Hacker wollen einfache Angriffe

 

Aufwändige Methoden, bei denen über Malware Systeme kompromittiert werden, machen nur einen sehr geringen Prozentsatz aus. Phishing ist nach wie vor die am häufigsten verwendete Attacke. Aber auch Ransomware und Botnets beherrschen die Sicherheitslage.

 

Von Redaktion: ZDNet.de

 

In der 23. Auflage des Microsoft Security Intelligence Report (SIR) stellt Microsoft die drei wichtigsten Sicherheitstrends des vergangenen Jahres zusammen. Botnets, Ransomware und möglichst einfache Angriffswege.

Die Kosten für ausgefeilte Angriffe steigen für Hacker. Daher wird bei der überwiegenden Zahl der Angriffe auf möglichst einfache Wege gesetzt, um die Systeme der Nutzer zu kapern. Dabei wird über Social Engineering versucht, vertraulichen Daten, Geräte oder Netzwerken über persönlichen Kontakt mit den Opfern zu bekommen.

 

Für nähere Infos klicken Sie auf die Überschrift dieses Artikels ....

 

____________________________________________________________________________________________

 

 


Neuer Zero-Day-Exploit in Adobe Flash Player entdeckt

 

Anwendern wird empfohlen, Flash zu deaktivieren, bis der Adobe ein Patch veröffentlicht. Von dem Leck sind neben der aktuellen Flash-Version 28.0.0.137 auch alle anderen Versionen betroffen.

 

Von Redaktion: ZDNet.de

 

Adobes Flash Player leidet an einem Zero Day Leck. Betroffen ist die aktuelle Version 28.0.0.137 und sowie ältere Releases. Die Warnung kam ursprünglich von dem südkoreanischen Computer Emergecy Response Team (koreanisch) (KR-CERT).

Bei dem Exploit scheint es sich um eine Flash SWF-Datei zu handeln, die in ein Word Doument eingebettet ist. Wie das KR-CERT mitteilt, verbreite sich der Schädling über Microsoft Office-Dokumente über Web-Seiten oder Spam-Mails.

Betroffen ist laut einem Advisory von Adobe der Flash Player von Windows 10 und Windows 8.1, Linux und macOS. Der Player für Chrome ist unter Windows, Linux, macOS und ChromeOS verwundbar. Adobe stuft das Leck als kritisch ein. Ein Angreifer kann darüber auf dem System beliebigen Code remote ausführen.

 

Für nähere Infos klicken Sie auf die Überschrift dieses Artikels ....

 

____________________________________________________________________________________________

 

 


Broadwell und Haswell: Intel warnt vor fehlerhaften CPU-Patches

 

Es zieht die Patches für Broadwell- und Haswell-Prozessoren zurück und rät von deren Installation ab. Derzeit laufen Tests mit neuen Patches, die die Ursache für ungewollte Neustarts beheben. Linus Torvalds erneuert indes seine Kritik an den Intel-Updates für Meltdown und Spectre.

 

Von Redaktion: ZDNet.de

 

 

Intel hat seine Empfehlungen für Kunden und Partner in Bezug auf die für die CPU-Sicherheitslücken Meltdown und Spectre veröffentlichten Patches aktualisiert. Laut Navin Shenoy, Executive Vice President der Intel Data Center Group, wurde nun der Grund für die Neustart-Probleme von Systemen mit Broadwell- und Haswell-Prozessoren identifiziert, weswegen Intel nun von der Installation der bereits veröffentlichten Patches abrät.

„Wir empfehlen, dass OEMs, Cloud-Anbieter, Systemhersteller, Softwareentwickler und Endnutzer die Installation der aktuellen Versionen einstellen, da sie zu häufigeren Neustarts und anderem unvorhersehbaren Systemverhalten führen können“, heißt es in einer gestern veröffentlichten Pressemitteilung. „Wir bitten unsere Partner, sich auf Tests der frühen Versionen der aktualisierten Lösungen zu konzentrieren, damit wir deren Veröffentlichung beschleunigen können. Ende der Woche können wir wahrscheinlich mehr Details zum Zeitplan nennen.“

 

Für nähere Infos klicken Sie auf die Überschrift dieses Artikels ....

 

____________________________________________________________________________________________

 

 


Das Team von ABComputerservice wünscht
Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

 

 

 

 

 

 


Bad Rabbit: Ransomware-Attacke in Osteuropa gestartet

 

Es handelt sich offenbar um eine Variante von Petya/NotPetya. Sie nutzt den NSA-Exploit Eternal Blue und verbreitet sich selbstständig in Netzwerken. Bad Rabbit fordert ein Lösegeld von 0,05 Bitcoins. Die Malware kann aber auch Anmeldedaten auslesen.

 

Von Redaktion: ZDNet.de

 

In Osteuropa verbreitet sich derzeit eine neue Ransomware namens Bad Rabbit, die als mögliche Variante von Petya/NotPetya angesehen wird. In Russland soll sich die Attacke nach Angaben der Cybersicherheitsfirma Group-IB gegen mindestens drei Medienunternehmen richten, darunter die Nachrichtenagentur Interfax. Sie berichtet derzeit unter anderem auf Facebook von einem Hackerangriff und einer Verseuchung seiner Systeme mit einem „Virus“.

In der Ukraine wird indes unter anderem der Ausfall des Ticket-Systems der Metro in Kiew auf Bad Rabbit zurückgeführt. Auch der Flughafen der ukrainischen Stadt Odessa scheint betroffen zu sein. Das Computer Emergency Response Team der Ukraine warnt inzwischen vor einer möglichen neuen Welle von Cyberattacken auf IT-Systeme in der Ukraine.

 

Für nähere Infos klicken Sie auf die Überschrift dieses Artikels ....

 

____________________________________________________________________________________________

 

 


Ransomware: Spora verschlüsselt, schreibt Passwörter mit und erpresst

 

Eine neue Spora-Variante verschlüsselt nicht nur die Rechner der Opfer, sondern schreibt auch Tastatureingaben mit. Dazu zählen auch Zugangsdaten. Die Erpresser drohen, sie zu veröffentlichen.

 

Von Redaktion: ZDNet.de

 

Von der weit verbreiteten Ransomware Spora gibt es einen neuen Ableger, der die Opfer nicht nur mit einem verschlüsselten Rechner erpresst, sondern auch alle mit der Tastatur eingegebenen Daten übermittelt. So haben die Erpresser ein zweites Druckmittel zur Hand und können theoretisch die gewonnenen Zugangsdaten auch gleich an Dritte verkaufen. Die neue Variante wurde von Sicherheitsforschern bei Deep Instinct entdeckt.

Damit scheint Spora das Verhalten der Malware Cerber nachzuahmen, die vor kurzem die Fähigkeit erlangte, Passwörter und Bitcoins zu stehlen. Spora nutzt für den Verschlüsselungsprozesses AES und die Windows Crypto API sowie die Windows Management Instrumentation (WMI), um auch temporäre Daten und die Sicherungskopien aller verschlüsselten Dateien zu löschen.

 

 

Für nähere Infos klicken Sie auf die Überschrift dieses Artikels ....

 

____________________________________________________________________________________________

 

 


Polizei warnt erneut vor falschem Microsoft-Support

 

Die Betrüger setzen auf eine neue Masche. Statt direkter Anrufe konfrontieren sie ihre Opfer nun mit gefälschten Malware-Warnungen. Auch diese Meldungen sollen den Eindruck erwecken, sie kämen direkt von Microsoft. In Einzelfällen nutzen die Hacker einen gewährten Fernzugriff, um das Windows-Kennwort zu ändern.

 

Von Redaktion: ZDNet.de

 

 

Die Zentralstelle Prävention des Landeskriminalamts Niedersachsen weist erneut auf eine Betrugsmasche hin, bei der sich die Täter als Mitarbeiter von Microsoft ausgeben. Den Opfern wird dabei suggeriert, sie hätten aufgrund einer Schadsoftware ein technisches Problem oder eine abgelaufene Lizenz. Zudem sollen die Täter inzwischen eine neue Masche entwickelt haben, um sich Zugang zu den Rechnern von Verbrauchern zu verschaffen.

Bisher hatten sich die Kriminellen darauf beschränkt, Nutzer direkt anzurufen. „In der Regel erfolgt die Kommunikation auf Englisch mit zum Teil indischen Akzent“, teilt das LKA Niedersachsen mit. Um das Problem zu lösen müsse man „ein (legales) Fernwartungstool installieren, damit man dem Support den Zugriff auf das System ermöglicht. Wird die Installation durchgeführt und dieser Zugriff gewährt, so haben die Täter freies Spiel.“

 

 

Für nähere Infos klicken Sie auf die Überschrift dieses Artikels ....

 

____________________________________________________________________________________________

 

 


Windows 10: Creators Update startet am 11. April

 

Es handelt sich um das Build 15063 mit der Versionsnummer 1703. Microsoft rollt das Creators Update schrittweise aus. Nutzer von Windows 10 Mobile erhalten es zu einem nicht näher genannten späteren Zeitpunkt.

 

Von Redaktion: ZDNet.de

 

 

Microsoft hat in einem Blogeintrag bestätigt, dass das Creators Update für Windows 10 ab 11. April Kunden weltweit zur Verfügung stehen wird. Laut ZDNet-Bloggerin Mary Jo Foley handelt es sich wie vermutet um das Build 15063, das die Versionsnummer 1703 für März 2017 trägt. Ähnlich wie das im August 2016 veröffentlichte Anniversary Update wird wahrscheinlich auch die neue Aktualisierung schrittweise über einen Zeitraum von mehreren Wochen oder gar Monaten ausgerollt werden.

 

Unklar ist derzeit noch, wann das Update für MSDN-Abonnenten und Volumenlizenzkunden erhältlich sein wird. Microsoft erklärte lediglich, man werde weitere Details dazu am oder kurz vor dem 11. April bekanntgeben. Zur Verfügbarkeit des Creators Update für Windows 10 Mobile machte Microsoft keine Angaben.

 

 

Für nähere Infos klicken Sie auf die Überschrift dieses Artikels ....

 

____________________________________________________________________________________________

 

 


Rechner aus unserer Gründungszeit

 

2017 abgelöster Rechner eines Neukunden (Anschaffungsdatum: 1995). 

Zu sehen auf dem Bild ist eine immer noch funktionierende Festplatte aus dem PC.

Rechner aus unserer Gründungszeit 

 

____________________________________________________________________________________________

 


Vermeintlich neuer Kyocera Originaltoner

 

Vermeintlich neue Original KYOCERA Tonerkartuschen, wurden in den letzten Wochen von uns als wieder befüllte Tonerkartuschen identifiziert.

 

Von: Kyocera

 

Für nähere Infos klicken Sie auf die Überschrift dieses Artikels ....

 

 

 

____________________________________________________________________________________________

 


Smart Home mit Fritzbox - alle Geräte und Möglichkeiten

 

Rund um die Fritzbox richten Sie ein Smart Home ein. Für vergleichsweise wenig Geld bekommen Sie mehr Komfort und sparen Heizkosten. Wir stellen alle Smart-Home-Geräte von AVM vor.

 

Von Redaktion: ChannelPartner

 

AVM und Smart Home – das passt zusammen. Denn AVM stellt immer neues Zubehör für das intelligente Zuhause vor: Schaltbare Zwischenstecker, mit denen Sie Lampen, Wasserkocher und Kaffeemaschinen und andere elektrische Geräte ein- und ausschalten. Ein Thermostat, mit dem Sie Heizkosten sparen und es zu Hause immer kuschelig warm haben. Sogar den Smart Garden nimmt AVM ins Visier. Wir erklären alle Smart-Home- und Smart-Garden-Produkte von AVM sowie deren technisches Konzept.

 

Für nähere Infos klicken Sie auf die Überschrift dieses Artikels ....

 

____________________________________________________________________________________________

 

 


Deutsche werden am intensivsten mit Spam bombardiert

 

Deutschland ist beim Empfang infizierter E-Mails auch im Jahr 2016 weltweit Spitzenreiter. Das geht aus dem Bericht “Spam im Jahr 2016” von Kaspersky Lab hervor. Hauptziel der E-Mails ist die Verbreitung von Ransomware.

 

Von Redaktion: ITespresso

 

Als Empfängerland gefährlicher E-Mails bleibt Deutschland auch im Jahr 2016 weltweiter Spitzenreiter. Das geht aus dem Bericht “Spam im Jahr 2016” von Kaspersky Lab hervor. Generell stieg der Anteil schädlicher E-Mails im Verlauf des vergangenen Jahres an. Das Hauptziel gefährlicher E-Mail-Anhänge ist inzwischen die Verbreitung von Ransomware.

Das Gesamtvolumen von Spam-Mails am E-Mail-Datenverkehr betrug im vergangenen Jahr 58,31 Prozent, was einem Zuwachs zum Vorjahr um 3,03 Prozentpunkte entspricht. Der komplette Bericht ist auf der Kaspersky Lab-Webseite verfügbar.

 

Für nähere Infos klicken Sie auf die Überschrift dieses Artikels ....

 

____________________________________________________________________________________________

 

 


Verbraucherzentrale rügt Vodafone

 

Mit einer umstrittenen Postwurfsendung hat Vodafone den Unmut von Verbraucherschützern hervorgerufen. Der Telekommunikationskonzern verspricht nun Besserung.

 

Von Redaktion: ChannelPartner

 

Die schlichte Postkarte erweckt den Anschein einer amtlichen Mitteilung. Sie ist mit der schwarz-rot-golden unterlegten Aufschrift "Wichtige Information" versehen und enthält eine Frist, bis zu der "spätestens" auf einer angegebenen Telefonnummer angerufen werden soll. Zudem ist sie mit einem aufgedruckten Stempel versehen, der einen wiederholten "Zustellversuch" suggeriert.

 

Für nähere Infos klicken Sie auf die Überschrift dieses Artikels ....

 

____________________________________________________________________________________________

 

 


Microsoft läutet das Ende für Windows 7 ein

 

Bereits frühzeitig weist Microsoft auf das in drei Jahren anstehende Support-Ende von Windows 7 hin. Der Software-Konzern will verhindern, dass sich Unternehmen wie bei Windows XP zu viel Zeit mit dem Umstieg lassen.

 

Von Redaktion: crn.de

 

Windows 7 ist noch immer das Betriebssystem mit dem größten Marktanteil. Statcounter zufolge kommt es derzeit auf fast 40 Prozent und liegt damit deutlich vor Windows 10 mit knapp 28 Prozent. Daher weist Microsoft bereits frühzeitig auf das im Januar 2020 anstehende Support-Ende hin – offenbar will der Software-Konzern verhindern, dass sich Unternehmen wie zuletzt bei Windows XP zu viel Zeit lassen und den Umstieg nicht rechtzeitig vor Fristablauf schaffen. Denn mit dem Auslaufen des erweiterten Supports wird der Betriebssystemklassiker nicht mehr mit Sicherheitsupdates versorgt und ist dann Angriffen auf neu entdeckte Lecks schutzlos ausgeliefert.

 

»Windows 7 kommt langsam in die Jahre. Bereits heute wird es weder den Ansprüchen der Anwender an moderne Technologien, noch den hohen Sicherheitsanforderungen von IT-Abteilungen gerecht«, betont denn auch Markus Nitschke, Leiter des Windows-Geschäftsbereiches bei Microsoft Deutschland, und ergänzt: »Bereits bei Windows XP haben wir gesehen, dass sich Unternehmen frühzeitig mit dem Umstieg beschäftigen sollten, um spätere Risiken oder Kosten zu vermeiden.«

 

Für nähere Infos klicken Sie auf die Überschrift dieses Artikels ....

 

____________________________________________________________________________________________

 

 


Firefox: Support für Windows XP und Vista endet im September 2017

 

Ab März stehen für Windows XP und Vista nur noch die ESR-Versionen von Firefox zur Verfügung. Diese erhalten noch Sicherheitspatches bis September 2017.

 

Von Redaktion: ITespresso

 

Mit Firefox 52, der im März 2017 erscheinen soll, beendet Mozilla offiziell die Unterstützung für Windows XP und Windows Vista. Ab März wird Firefox unter beiden Betriebssystemen auf die sogenannte ESR-Variante (Extended Support Release) umgestellt.

 

Die ESR-Variante enthält keine neue Funktionen mehr, sondern lediglich Sicherheitsupdates. Diese will Mozilla noch bis September 2017 ausliefern. Für die weitere Nutzung der neuesten Firefox-Version ist ein Update des Betriebssystems auf Windows 7, 8, 10 oder Linux erforderlich. 

 

Für nähere Infos klicken Sie auf die Überschrift dieses Artikels ....

 

____________________________________________________________________________________________

 

 


Telekom-Hack – Das sind die Hintergründe, so schützen sich Anwender

 

Beim jüngsten Hacker-Angriff auf die Telekom wurde vor allem das Fernwartungsprotokoll und der IP-Port für die automatische Konfiguration der Router ausgenutzt. Anwender können den Port auf ihren Endgeräten schließen und Updates installieren, um einen erfolgreichen Angriff zu verhindern.

 

Von Redaktion: ZDNet.de

 

In jüngster Vergangenheit wurden Kunden der Telekom angegriffen, indem Hacker Schwachstellen von einigen DSL-Routern ausgenutzt haben. Das Ergebnis waren abgestürzte Internetverbindungen und keine funktionierende Telefonie. Die Rede ist von 900.000 betroffenen Kunden.

 

Zwar haben einige Anwender versucht, das Problem mit dem Trennen des Geräts vom Telekom-Netz in den Griff zu bekommen. Allerdings hat das nicht lange geholfen, da die Angreifer die erneute Verbindung bemerkt und erneut versucht haben, den Router zu übernehmen. Die Angriffe haben schlussendlich die Router zum abstürzen gebracht.

 

Für nähere Infos klicken Sie auf die Überschrift dieses Artikels ....

 

____________________________________________________________________________________________

 

 


Microsoft beendet Vertrieb der OEM-Versionen von Windows 7 Pro und 8.1

 

Hersteller wie Dell oder HP bekommen künftig nur noch Windows-10-OEM-Lizenzen. Händler können aber nach wie vor PCs mit vorinstallierten Versionen verkaufen, solange, wie es von Microsoft heißt, bis es den "End of Sales Date für PCs mit vorinstallierten Windows" erreicht.

 

Von Redaktion: ZDNet.de

 

Hersteller wie Dell, Lenovo oder HPE können keine neuen OEM-Lizenzen mehr von Windows 7 Pro und Windows 8.1 einkaufen, da Microsoft den Vertrieb dafür beendet hat. PC-Hersteller können künftig über Microsoft nur noch OEM-Lizenzen für Windows 10 beziehen.

 

Wie das Unternehmen auf der der Informationsseite für Windows Lifecycle mitteilt, bedeutet der 31. Oktober 2016 das Ende des OEM-Vertriebs von Windows 7 Pro und Windows 8.1. Auch der Handel werde Windows 7 nicht mehr von Microsoft beziehen können. Windows 7 Home Basic, Home Premium, Ultimate hingegen sind bereits seit dem 31. Oktober 2014 nicht mehr im Microsoft-Vertrieb, Windows 8 seit dem 30. Juni 2016.

 

Für nähere Infos klicken Sie auf die Überschrift dieses Artikels ....

 

____________________________________________________________________________________________

 

 


Sicherheitsrisiko USB-Stick

 

Auch im Zeitalter der Cloud sind USB-Sticks aus dem Unternehmensalltag nicht wegzudenken. Viele Mitarbeiter gehen mit den Flashspeichern jedoch allzu sorglos um – auch wenn dort sensible Unternehmensdaten gespeichert werden.

 

Von Redaktion: crn.de

 

Daten, die auf USB-Sticks gespeichert werden, sind meist nur unzureichend gesichert. Das hat eine Umfrage ergeben, für die der Speicherspezialist Kingston 188 seiner Kunden befragt hat. Demnach nutzt zwar fast jeder Mitarbeiter USB-Sticks. Dass die ungesicherten Speicher ein Sicherheitsrisiko darstellen können, ist dagegen vielen nicht bewusst. Mehr als die Hälfte (56%) der Unternehmen sichern Daten auf USB-Flashspeichern nur unzureichend.

 

Für nähere Infos klicken Sie auf die Überschrift dieses Artikels ....

 

____________________________________________________________________________________________

 

 


EU schafft Roaminggebühren doch ohne Einschränkungen ab

 

Das Limit von 90 Tagen pro Jahr fällt weg. Um Missbrauch zu verhindern, dürfen Provider künftig die Nutzungsmuster ihrer Kunden kontrollieren. Grundsätzlich ist die Abschaffung der Roaminggebühren weiterhin Reisenden sowie Pendlern und im Ausland lebenden EU-Bürgern vorbehalten.

 

Von Redaktion: ZDNet.de

 

Die Europäische Kommission hat einen neuen Vorschlag zur Abschaffung der Roaminggebühren vorgelegt. Sie sollen nun ohne zeitliche Einschränkungen wegfallen und nicht, wie ursprünglich vorgesehen nur für 90 Tage pro Jahr. Allerdings enthält der überarbeitete Entwurf auch neue Vorschriften, die einen Missbrauch verhindern sollen.

 

Grundsätzlich betont die EU, dass das Roaming Reisenden vorbehalten ist. Der neue Vorschlag beschreibt aber auch ein Konzept der „stabilen Verbindung“. Darunter fallen laut EU Pendler, im Ausland lebende Bürgerinnen und Bürger, die sich regelmäßig in ihrem Heimatland aufhalten, oder auch Erasmus-Studenten. Auch sie sollen künftig „inländische Preise zahlen, wenn sie telefonieren, Textnachrichten versenden oder auf ihrem Mobilgerät ins Internet gehen“, heißt es in einer Pressemitteilung der Kommission.

 

Für nähere Infos klicken Sie auf die Überschrift dieses Artikels ....

 

____________________________________________________________________________________________

 

 


AVM baut Angebot für Heimautomatisierung aus

 

Neben der Fritz Box 6430 Cable, dem WLAN-Stick AC 300 MU-MIMO und dem Powerline-Adapter 1260E zeigt AVM auch den Heizkörperregler Fritz Dect 300 und die steuerbare Steckdose Fritz Dect 210. Der Großteil der Produkte soll noch im Laufe dieses Jahres in den Handel kommen.

 

Von Redaktion: ITespresso

 

Im Vorfeld der IFA in Berlin hat AVM vier Produkte vorgestellt. Mit der Fritz Box 6430 Cable bietet der Hersteller ein neues Routermodell für den Kabelanschluss. Der Fritz WLAN Stick AC 430 MU-MIMO soll PCs und Notebooks für die AC-WLAN-Technik fit machen. Fritz Powerline 1260E überträgt Daten über die Stromleitung und unterstützt jetzt zusätzlich Dualband WLAN AC+N. Mit dem steuerbaren Heizkörperregler Fritz Dect 300 steigt der Hersteller zudem in eine neues Segment ein.

 

Für nähere Infos klicken Sie auf die Überschrift dieses Artikels ....

 

____________________________________________________________________________________________

 

 


Ende des Gratis-Upgrades: Microsoft bietet Windows 10 nicht mehr als empfohlenes Update an

 

Microsoft hat wie angekündigt am Freitag das Angebot für ein kostenloses Upgrade von Windows 7 oder 8.1 auf Windows 10 beendet. Ein Sprecher des Unternehmens bestätigte in dem Zusammenhang erstmals, dass Windows 10 Nutzern nun nicht mehr als empfohlenes Update angeboten wird. Mit Ablauf der schon seit einem Jahr bekannten Frist verliert aber auch die App, mit der Microsoft auf PCs mit berechtigten Betriebssystemen teils sehr aufdringlich für den Umstieg geworben hat, ihre Funktion.

 

Von Redaktion: ZDNet.de

 

„Wir haben von Anfang an gesagt, dass das Gratisangebot im ersten Jahr erhältlich ist und wir glauben, dass ein Jahr Kunden genug Zeit gibt, auf Windows 10 umzusteigen“, begründete ein Sprecher das Aus für das kostenlose Upgrade. „Wir freuen uns sehr, dass mehr als 350 Millionen aktive Geräte das Upgrade auf Windows 10 ausgeführt haben.“

Wie viele Geräte, auf denen heute Windows 10 läuft, tatsächlich von einer älteren Windows-Version aus auf das neue OS umgestellt wurden, wollte der Sprecher auf Nachfrage der ZDNet-Bloggerin Mary Jo Foley nicht sagen. Bei Microsoft sei man aber mit der Verbreitung des Betriebssystems zufrieden. Einem neuen Gratisangebot zu einem späteren Zeitpunkt erteilte der Sprecher zumindest derzeit eine Absage.

 

Für nähere Infos klicken Sie auf die Überschrift dieses Artikels ....

 

____________________________________________________________________________________________

 

 


Windows-10-Upgrade: Microsoft nervt weiter

 

Microsoft hat mit der Verteilung eines Updates für Windows 8.1 und Windows 7 SP1 begonnen, das Nutzer daran erinnern soll, dass das kostenlose Upgrade auf Windows 10 nur noch bis zum 29. Juli erhältlich ist. Die Erinnerung wird als bildschirmfüllende Benachrichtigung angezeigt. Nutzer haben jedoch die Möglichkeit, alle weiteren Hinweise auf das Windows-10-Upgrade abzuschalten.

 

Von Redaktion: ZDNet.de

 

„Entschuldigung, dass wir Sie unterbrechen, aber das ist wichtig. Das kostenlose Upgrade-Angebot für Windows 10 endet am 29. Juli“, heißt es in der Benachrichtigung. Microsoft weist außerdem darauf hin, dass Nutzer innerhalb von 31 Tagen nach dem Upgrade ein Downgrade auf ihr vorheriges Betriebssystem durchführen können.

 

Darüber hinaus bietet die Meldung vier Optionen: Nutzer können das Upgrade sofort starten oder sich zu einem späteren Zeitpunkt daran erinnern lassen. Alternativ können Sie festlegen, dass Windows noch dreimal auf das Upgrade hinweist oder eben gar keine Benachrichtigung mehr zu Windows 10 anzeigt.

 

Für nähere Infos klicken Sie auf die Überschrift dieses Artikels ....

 

____________________________________________________________________________________________

 

 


Microsoft: Upgrade-Politik auf Windows 10 wird aggressiver

 

Microsoft versucht mit einer neuen Methode, mehr Nutzer zum Windows 10-Upgrade zu bewegen: Ein Klick auf «X» bedeutet neuerdings die Zustimmung.


Von Redaktion: ChannelObserver

 

Bekanntermaßen ist Microsoft stark daran interessiert, möglichst viele Nutzer zum Upgrade auf Windows 10 zu bewegen. Rund zwei Monate vor dem Ende des Gratis-Upgrade-Angebots auf Windows 10 werden die Methoden des Herstellers, um unwillige Anwender von Windows 7 und 8.1 doch noch zu bekehren, immer rücksichtsloser, berichtet zumindest Heise. So häuften sich zur Zeit Berichte, nach denen sich das Upgrade-Hilfs-Tool «GWX» anders verhalte als bislang bekannt.

 

Für nähere Infos klicken Sie auf die Überschrift dieses Artikels ....

 

____________________________________________________________________________________________

 

 


Freies WLAN: Große Koalition schafft Störerhaftung ab

 

Vertreter von CDU/CSU und SPD haben sich heute Morgen darüber verständigt, die so genannte Störerhaftung für WLAN-Netze abzuschaffen. Das berichtet Spiegel Online mit Verweis auf Quellen.

 

Von Redaktion: ZDNet.de

 

Der vorliegende Gesetzentwurf des Wirtschaftsministeriums wurde dahingehend modifiziert, dass auch private und nebengewerbliche Anbieter als Provider aktiv sein und ein ungesichertes WLAN bereit stellen können.

Unter Störerhaftung ist die Verantwortlichkeit des Inhabers für die Online-Aktivitäten von Nutzern zu verstehen, die seinen Anschluss nutzen, um sich mit dem Internet zu verbinden. Eine unklare Rechtslage sorgte hierzulande immer wieder für Streit und Unsicherheit. Cafés und Hotels stellten aufgrund der Haftungsproblematik ungern ihr WLAN-Netz zur Verfügung. Auch WG-Mitglieder mussten befürchten, dass ihre Mitbewohner hohe Strafen für die Gemeinschaft verursachen, wenn sie den Anschluss für Urheberrechtsverstöße nutzen.

 

Für nähere Infos klicken Sie auf die Überschrift dieses Artikels ....

 

____________________________________________________________________________________________

 

 


Microsoft stoppt Upgrade-Hinweis für Windows 10

 

Microsoft hat auf Nachfrage von WinBeta bestätigt, dass es die Upgrade-Hinweise für Windows 10 nicht unbegrenzt anzeigen wird. Nutzer von Windows 7, 8 und 8.1 sollen die Meldungen ab 29. Juli nicht mehr sehen – das Angebot für ein kostenloses Update auf Windows 10 läuft an diesem Tag aus.

 

Von Redaktion: ZDNet.de

 

„Alle Details stehen noch nicht fest, aber die Get-Windows-10-App, die ein einfaches Upgrade auf Windows erlaubt, wird am 29. Juli deaktiviert und schließlich von allen PCs weltweit entfernt“, heißt es in einer Stellungnahme des Softwarekonzerns. „So wie es einige Zeit gebraucht hat, die App auszurollen, wird es einige Zeit brauchen, sie zu entfernen.“

 

Für nähere Infos klicken Sie auf die Überschrift dieses Artikels ....

 

____________________________________________________________________________________________

 

 


Gratis-Update auf Windows 10 endet im Juli

 

Microsoft hat klargestellt, dass das Gratis-Update auf Windows 10 wie geplant nur bis zum 29. Juli angeboten wird. Eine Verlängerung der Aktion gibt es nicht.

 

Von Redaktion: crn.de

 

Am 29. Juli des vergangenen Jahres hatte Microsoft mit Windows 10 sein neues Betriebssystem veröffentlicht. Nutzer der Vorgänger Windows 7 und 8.1 konnten kostenlos umsteigen – und können das auch jetzt noch, weil der Software-Konzern das Upgrade im ersten Jahr gratis bereitstellt, auch für viele Business-Kunden.

 

Für nähere Infos klicken Sie auf die Überschrift dieses Artikels ....

 

____________________________________________________________________________________________

 

 


Bundesverkehrsminister: Störerhaftung ist Problem bei WLAN-Hotspots

 

Alexander Dobrindt (CSU) will dem Bundestag empfehlen, das Telemediengesetz so zu überarbeiten, dass die rechtlichen Hürden für die flächendeckende Einführung offener WLAN-Zugänge in Deutschland deutlich gesenkt werden. In der aktuellen Fassung seine die Hürden immer noch zu hoch, so der Minister gegenüber der FAZ.

 

Von Redaktion: ITespresso

 

Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) will hat sich jetzt auf die Seite von Vertretern der schwarz-roten Regierungskoalition gestellt, die fordern, die sogenannte Störerhaftung weitgehend abzuschaffen. Sie wurde zuletzt nur noch von einer Mehrheit bei CDU/CSU gewollt. “Die Hürden, die das neue Telemediengesetz stellt, sind zu hoch”, sagte Dobrindt jetzt in einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

 

Für nähere Infos klicken Sie auf die Überschrift dieses Artikels ....

 

____________________________________________________________________________________________

 

 


So erstellen und merken Sie sich wirklich sichere Passwörter ohne Zusatz-Tools

 

Ein unsicheres Passwort für einen Account ist wie ein klappriges Schloss für Ihre Wohnung: Sobald sich ein halbwegs erfahrener Krimineller Zugang zu Ihren privaten Accounts verschaffen will, wird er mit hoher Wahrscheinlichkeit schnell Erfolg haben.

 

Von Redaktion: ChannelPartner

 

Denken Sie daran, dass Cyberkriminalität vor niemandem Halt macht und jeden treffen kann. Hacker gehen häufig nicht gezielt, sondern nach dem Zufallsprinzip vor, und mächtige Computersysteme können heutzutage verheerende Angriffe durchführen.

 

Für nähere Infos klicken Sie auf die Überschrift dieses Artikels ....

 

____________________________________________________________________________________________

 

 


BSI veröffentlicht Tipps zum Umgang mit Ransomware

 

Das kostenlos verfügbare Themenpapier richtet sich an professionelle Anwender und IT-Verantwortliche in Firmen, Behörden und anderen Einrichtungen. In ihm werden konkrete Handlungsempfehlungen und Hilfestellungen für die Vorbeugung sowie angemessen Reaktionn im Fall eines erfolgreichen Angriffs gegeben.

 

Von Redaktion: ITespresso

 

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat ein kostenlos verfügbares Themenpapier (PDF) bereitgestellt, mit dem die Behörde zu Ransomware informiert und Empfehlungen für den Umgang mit derartiger Malware gibt. Die Publikation richtet sich in erster Linie an professionelle Anwender und IT-Verantwortliche in Unternehmen, Behörden und anderen Institutionen.

 

Für nähere Infos klicken Sie auf die Überschrift dieses Artikels ....

 

____________________________________________________________________________________________

 

 


Windows 10: Microsoft beglückt Nutzer mit Zwangsupdate

 

Alle Nutzer von Windows 7 und 8, die sich ein kostenloses Upgrade auf Windows 10 reserviert haben, sollen dieses in den nächsten Tagen automatisch aufgespielt bekommen.

 

Von Redaktion: crn.de

 

Bereits vergangene Woche hat Microsoft Windows 10 in den Rang eines »empfohlenen Updates« für die Nutzer der Vorgänger Windows 7 und 8 / 8.1 erhoben, jetzt macht das Unternehmen damit Ernst. In einem Eintrag in der Knowledge Base kündigt Microsoft an, Windows 10 demnächst bei allen Nutzern, die sich seit der Veröffentlichung vergangenen Sommer für das kostenlose Upgrade auf das aktuelle Betriebssystem eingetragen haben, automatisch aufzuspielen.

 

Für nähere Infos klicken Sie auf die Überschrift dieses Artikels ....

 

____________________________________________________________________________________________

 

 

 


Warnung vor Sicherheitslücke in Fritz-Boxen mit älterer Firmware

 

Betroffen sind AVM-Router, auf denen eine frühere Version als Fritz OS 6.30 läuft. Bei ihnen ist Remotecodeausführung über einen Pufferüberlauf möglich. Angreifer können dann den Datenverkehr mitlesen oder auf Kosten des Angegriffenen telefonieren.

 

Von Redaktion: ITespresso

 

AVM-Router, auf denen eine frühere Firmware-Version als Fritz OS 6.30 installiert ist, können über einen Pufferüberlauf angegriffen werden. Die Schwachstelle hatte die Aachener Firma RedTeam Pentesting Ende Februar 2015 entdeckt und einen Monat später dem Hersteller gemeldet. Der hatte daraufhin im Laufe des vergangenen Jahres nach und nach fehlerebereinigte Updates veröffentlicht.

 

Für nähere Infos klicken Sie auf die Überschrift dieses Artikels ....

 

____________________________________________________________________________________________

 

 


Internet Explorer: Microsoft drängt mit Support-Ende nachdrücklich zum Umstieg auf Version 11

 

Wie bereits früher angekündigt, stellt Microsoft ab 12. Januar den Support für Internet Explorer 8, 9 und 10 ein. Neu ist, dass am kommenden Patchday diese Browser um eine Benachrichtigungsbox erweitert werden. In Firmen lässt die sich aber auch abschalten.

 

Von Redaktion: ITespresso

 

Ab 12. Januar unterstützt Microsoft grundsätzlich nur noch Version 11 des Internet Explorer. Lediglich Anwender von Windows Vista SP2, Server 2008 SP2 und Server 2012 erhalten danach noch Patches für ältere Varianten des Browsers. Der Support für Internet Explorer E 8 fällt jedoch auch hier weg.

 

Für nähere Infos klicken Sie auf die Überschrift dieses Artikels ....

 

____________________________________________________________________________________________

 


Das Team von ABComputerservice heisst Sie herzlich willkommen in 2016!

Das Team von ABComputerservice wünscht Frohe Weihnachten und ein Frohes neues Jahr!

Windows 10: Microsoft liefert erstes großes Update aus

 

Die von Microsoft als “November Update” bezeichnete Aktualisierung bringt Verbesserungen beim Sprachassistenten Cortana und dem Browser Edge. Treiber und Anwendungen wurden ebenfalls aktualisiert. Firmenkunden bekommen Unterstützung für den Windows Store for Business und Windows Update for Business.

 

Von Redaktion: ITespresso

 

Microsoft verteilt seit gestern das erste, umfangreichere Updates für Windows 10. Die unter dem Namen “Threshold 2” entwickelte Aktualisierung bezeichnet Microsoft nun offiziell als “November Update”.

 

Für nähere Infos klicken Sie auf die Überschrift dieses Artikels ....

 

____________________________________________________________________________________________

 


Microsoft reagiert auf Bedenken wegen Datenschutz bei Windows 10

 

Der Konzern hat auf seiner Website bestätigt, dass sich die Datensammlung nicht vollständig unterbinden lässt. Dienste wie Cortana seien für einwandfreies Funktionieren auf den Zugriff auf persönliche Daten angewiesen. Die Daten dienten aber nur der Verbesserung des Produkts.

 

Von Redaktion: ITespresso

 

Als Reaktion auf die vielfältige und teilweise auch massive Kritik an den Datenschutzeinstellungen bei Windows 10 auf seiner Website mehrere erklärende Artikel veröffentlicht.

 

Für nähere Infos klicken Sie auf die Überschrift dieses Artikels ....

 

____________________________________________________________________________________________

 


Windows 10 – das Startmenü anpassen

 

Mit Windows 10 kommt ein neu gestaltetes Startmenü. Dieses lässt sich umfangreich an die eigenen Anforderungen anpassen. Wir haben die wichtigsten Einstellungen zusammengefasst.

 

Von Redaktion: ChannelPartner

 

Das Startmenü von Windows 10 vereinigt Elemente der vorhergehenden Versionen, unterscheidet sich aber in der Bedienung. So werden nach einer Standardinstallation jetzt Kacheln im Startmenü angezeigt.

 

Für nähere Infos klicken Sie auf die Überschrift dieses Artikels ....

 

____________________________________________________________________________________________


Regierung beschließt das Ende des Routerzwangs

 

Mit der langjährigen Praxis einiger Internet-Provider, ihren Kunden Zwangsrouter auszuliefern, ist bald Schluss. Das hat das Bundeskabinett jetzt beschlossen, die Verbraucher können aufatmen.

 

Von Redaktion: ChannelPartner

 

„Die Betreiber öffentlicher Telekommunikationsnetze und die Anbieter von öffentlich zugänglichen Telekommunikationsdiensten dürfen den Anschluss von Telekommunikationsendeinrichtungen an das öffentliche Telekommunikationsnetz nicht verweigern (...)

 

Für nähere Infos klicken Sie auf die Überschrift dieses Artikels ....

 

______________________________________________________________________________________________


10 Dinge, die Sie nach der Installation von Windows 10 einstellen sollten

 

Sobald Sie Windows 10 installiert haben, sollten Sie einige Einstellungen überprüfen und anpassen. Dadurch macht die Arbeit mit Windows 10 mehr Spaß, das System ist stabiler und auch die Sicherheit wird deutlich erhöht.

 

Von Redaktion: ChannelPartner

 

Wer auf Windows 10 umsteigt, sollte nach der Installation oder dem Upgrade, einige Einstellungen vornehmen.

 

Für nähere Infos klicken Sie auf die Überschrift dieses Artikels ....

 

____________________________________________________________________________________________

 


So schlägt sich Windows 10 gegen Windows 7 und 8.1

 

Das Upgrade auf Windows 10 ist zwar kostenlos, doch ist Microsofts Mega-Windows besser als seine Vorgänger Windows 8.1 und 7?

 

Von Redaktion: ChannelPartner

 

Auf der einen Seite hat Microsoft Windows 10 so optimiert, dass sich die Bedienoberfläche stärker an die Geräteklasse anpasst: Auf klassischen PCs erscheint der Desktop, auf Touch-Geräten die Kachelstartseite, bei der es sich um das gezoomte Desktop-Startmenü handelt. So werden Anwender auf beiden Plattformen optimal bedient.

 

Für nähere Infos klicken Sie auf die Überschrift dieses Artikels ....

 

____________________________________________________________________________________________

 


Berliner Datenschutzbeauftragter: XP-Rechner sind Gefahr für die Daten der Bürger

 

In der Verwaltung der Bundeshauptstadt laufen wahrscheinlich noch rund 29.000 Rechner mit dem Betriebssystem. Eine Support-Verlängerung wurde bereits für 300.000 Euro bei Microsoft erworben. Dennoch hadert der Datenschutzbeauftragte Alexander Dix mit der Verwaltung. Ab Mittwoch will er den Online-Betrieb von Rechner mit Windows XP beanstanden.

 

Von Redaktion: itespresso.de

 

Die noch rund 28.000 in der Berliner Verwaltung betriebenen Rechner mit Windows XP sind nach Auffassung des Berliner Datenschutzbeauftragten Alexander Dix eine Gefahr für die Daten der Bürger. (...) Das ist ein unverantwortliches Risiko, dem die Bürgerdaten hier ausgesetzt werden.”

 

Für nähere Infos klicken Sie auf die Überschrift dieses Artikels ....

 

____________________________________________________________________________________________

 


Windows 10 – das haben wir zu erwarten

 

Nach Windows XP gab es viele Ansätze und unterschiedliche Pfade, auf denen Microsoft versuchte, den Weg zur nächsten Version seines Betriebssystems zu finden. Mit Windows 10 scheint der Kurs für ein Betriebssystem in einer heterogenen Welt gefunden.

Von Redaktion: ChannelPartner

An ein Betrirbssytem werden in der heutigen Zeit hohe Anforderungen gestellt. Microsoft versucht mit Windows 10 vielen gerecht zu werden.
Es gibt immer mehr unterschiedliche Geräte, auf denen es stabil laufen und rentabel sein muss. In Sicherheitsfragen werden gerade im Businessbereich viele neue Features wie z.B. die Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) über Smartcards und Token ergänzt.
Doch dies sind nur einige der neuen Features von Windows 10.

Für nähere Infos klicken Sie auf die Überschrift dieses Artikels ....


______________________________________________________________________________________________


Windows 10: Release im zweiten Halbjahr 2015

Bei der Vorstellung von Windows 10 hatte Microsoft nur mitgeteilt, die finale Version erscheine »später im Jahr 2015«. Nun hat Kevin Turner, COO beim Software-Konzern, das etwas präzisiert.

Von Redaktion: crn.de


»Im späten Sommer oder frühen Herbst« werde man das Betriebssystem auf den Markt bringen, sagte Turner auf einer Technologiekonferenz der Credit Suisse. Ob es wie bei Windows 7, 8 und 8.1 der Oktober wird, ist allerdings nicht bekannt und dürfte auch davon abhängen, wie schnell die Entwicklung voranschreitet. Immerhin liegt noch viel Arbeit vor Microsoft, denn Windows 10 soll nicht nur auf PCs, Notebooks und Tablets laufen, sondern auch auf Smartphones.
Es stehen aber noch viele Verbesserungen und Arbeit an.

Für nähere Infos klicken Sie auf die Überschrift dieses Artikels ....




So (un-)sicher sind WhatsApp und Co

Die Electronic Frontier Foundation hat die Sicherheit der weltweit beliebtesten Messaging-Dienste von AIM bis Whatsapp getestet. Nur die wenigsten der Dienste können demnach unbedenklich genutzt werden.

Von Redaktion: crn.de

Seit der Einführung der Lesebstätigung mit dem letzten Update des Whatsapp Messengers, sind wieder Bedenken über Datensicherheit und Privatsphäre von Messengern aufgekommen.
Im Zuge dessen hat die digitalen Bürgerrechtsorganisation Electronic Frontier Foundation EFF 40 der weltweit beliebtesten Messaging-Programme eingehend auf ihre Datensicherheit und potentielle Möglichkeiten für Lauschangriffe hin untersucht und in einer Tabelle übersichtlich zusammengfasst.

Für nähere Infos klicken Sie auf die Überschrift dieses Artikels ....



Neue Generation - Microsoft stellt Windows 10 vor

Microsoft hat die nächste Generation seines Betriebssystems Windows angekündigt. Windows 10 soll über alle Geräte hinweg laufen; vom Smartphone bis hin zum Desktop-PC. Am 1. Oktober ab 18:00 gibt es eine erste Testversion zum Download.

Von Redaktion: ChannelObserver

Windows 8 wurde vor rund zwei Jahren vorgestellt. Besonders mit dem Kachel-Design und dem weggefallenen Startmenü können sich viele Nutzer nicht anfreunden. Mit Windows 10 kehrt das klassische Startmenü wieder zurück. Anwender sollen mit Windows 10 die von Windows 7 gewohnte Bedienung nicht neu erlernen müssen, wie Microsofts Windows-Chef Terry Myerson bei der Präsentation verkündete. (...)

Wann Windows 10 in einer finalen Version vorgestellt wird, hat Microsoft noch nicht bekannt gegeben. Es sei aber im späteren Verlauf von 2015 geplant. Auch gibt es noch keine Infos zu den Preisen und den Upgrade-Möglichkeiten.

Für nähere Infos klicken Sie auf die Überschrift dieses Artikels ....


Was an SSDs so besonders ist

Der Umstieg von einer Festplatte auf eine SSD bringt eine deutliche Leistungssteigerung. SSDs sind sehr schnell, ermöglichen viele Tausende Zugriffe pro Sekunde – und Multitasking mit beliebig vielen Anwendungen und Diensten. Gleichzeitig sind SSDs bestechend robust und zuverlässig.

Von Redaktion: ChannelObserver

Die neuen Festplattengenerationen sind den alten machanischen Festplatten in vielerlei Hinsicht weit überlegen. Will man seinen PC aufrüsten, kommt man an schnellen SSDs nicht vorbei.

Für nähere Infos klicken Sie auf die Überschrift dieses Artikels ....


Neun neue Security-Mythen

Wiegen Sie sich, Ihre Daten und Ihren Computer in Sicherheit? Spätestens nach diesem Beitrag sind Sie dieses Gefühl garantiert los…

Von Redaktion: ChannelObserver

Beim Thema Sicherheit im World Wide Web oder auf dem eigenen PC lernt man nie aus, wie uns leidlich die NSA-Affäre und Edward Snowden vorgeführt haben. Das Information Security Office der Stanford University räumt mit einigen Mythen der Sicherheit auf. Jeder ist ein potentielles Ziel, egal wie unwichtig er denkt, zu sein. Mit geklauten Bank-, Kredit-, Email- oder anderweitigen Daten kann man bei jedem großen finanziellen und persönlichen Schaden anrichten.
Man sollte niemals ungeschützt ins Internet gehen! Ein PC, der erstmals mit dem Internet verbunden wird, ist durchschnittlich nach 7 Minuten infiziert. Moderne Sicherheitslösungen sind lange nicht mehr so sperrig und systembelastend wie früher. Man merkt sie meistens erst, wenn ein Sicherheitsproblem besteht. Genauso wichtig ist es sein System immer mit aktuellen Updates zu versehen.

Eine inzwischen perfektionierte Masche des Internetbetrugs ist das Fälschen von Webseiten, Rechnungs- oder Passwortänderungsemails. Man kann teilweise nur mit geschultem Auge die Fälschung erkennen. Gehen Sie grundsätzlich nicht auf Links in wichtigen Emails, tippen sie die Adresse selbst in Ihrem Browser ein und loggen sich dort mit Ihren Benutzerdaten ein!

für nähere Infos klicken Sie auf die Überschrift dieses Artikels ....



Dringend empfohlen: Sicherheits-Update für alle FRITZ!Box-Benutzer und Aufklärung

in den Medien und Foren wird aktuell über weitere mögliche Angriffswege auf die FRITZ!Box spekuliert. Die Angriffe auf die FRITZ!Box fanden ausschließlich von außen über den Fernzugriff (Port 443) statt.
 
 Die Attacke der Täter war nur möglich, wenn der Zugriff auf die FRITZ!Box über das Internet aktiviert war. Weitere Angriffsmuster sind nicht bekannt. Weiterhin empfiehlt AVM allen Anwendern, unabhängig vom aktivierten Fernzugriff, das Sicherheits-Update zu installieren. 

Das Update der FRITZ!Box-Modelle auf die sichere Firmware-Version schützt Sie vor Angriffen und ist für alle Geräte unterschiedslos verfügbar.

 

Auch die providerspezifischen Modelle wie FRITZ!Box 6360 oder FRITZ!Box 6340 werden aktuell von den Netzanbietern vollautomatisch mit dem Sicherheits-Update versorgt! Einige Provider haben das Update bereits bei allen Kunden eingespielt.

 

Wir möchten Sie nochmals auf die Dringlichkeit des Updates für FRITZ!Box hinweisen!

Das Sicherheits-Update steht bereits für über 40 FRITZ!Box-Modelle zum Download bereit.

 
Bitte führen Sie baldmöglichst das o.g. Update aus oder nehmen Sie Kontakt mit uns auf wegen einer Terminabsprache.

 


Millionenfacher Identitätsdiebstahl: BSI bietet Sicherheitstest für E-Mail-Adressen

16 Millionen Digitale Identitäten betroffen

Bonn, 21.01.2014.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat angesichts eines Falles von großflächigem Identitätsdiebstahl unter https://www.sicherheitstest.bsi.de eine Webseite eingerichtet, auf der Bürgerinnen und Bürger überprüfen können, ob sie von diesem Identitätsdiebstahl betroffen sind. Im Rahmen der Analyse von Botnetzen durch Forschungseinrichtungen und Strafverfolgungsbehörden wurden rund 16 Millionen kompromittierte Benutzerkonten entdeckt. Diese bestehen in der Regel aus einem Benutzernamen in Form einer E-Mail-Adresse und einem Passwort. Viele Internetnutzer verwenden diese Login-Daten nicht nur für das eigene Mail-Account, sondern auch für Benutzerkonten bei Internetdiensten, Online-Shops oder Sozialen Netzwerken. Die E-Mail-Adressen wurden dem BSI übergeben, damit Betroffene informiert werden und erforderliche Schutzmaßnahmen treffen können 

zum Weiterlesen link anklicken ....

 


Frohes neues Jahr 2014 / Fünf Sicherheitstipps für PC-Nutzer zum Jahreswechsel

Vorsätze für das neue Jahr gibt es viele: Fünf nützliche IT-Security-Vorsätze für PC-Nutzer, um sicher in das neue Jahr zu starten.

Von: Redaktion ChannelObserver

Fünf Sicherheitstipps von Detlev Henze, Geschäftsführer der TÜV TRUST IT GmbH

Endlich mehr Sport treiben, mit dem Rauchen aufhören oder mehr Zeit mit den Liebsten verbringen – auch dieses Jahr fassen wieder viele Menschen gute Vorsätze für das neue Jahr. Doch PC-Nutzer sollten zum Jahreswechsel auch an die IT-Sicherheit denken. Dazu hat Detlev Henze, Geschäftsführer der TÜV TRUST IT GmbH, fünf nützliche IT-Security-Vorsätze zusammengestellt, um sicher in das neue Jahr zu starten:

Passwörter erneuern

Automatische Updates aktivieren

Zurückhaltung bei sensiblen Daten

Backup durchführen
Umstieg auf ein sicheres Betriebssystem

für nähere Infos klicken Sie auf die Überschrift dieses Artikels ....

 


Die sieben Todsünden beim Surfen

Es gibt eine Vielzahl von Gefahren im Internet. Doch wenn Sie ein paar elementare Regeln beachten, ist es nicht weiter schwer, Fallstricken aus dem Weg zu gehen.

 

Von Redaktion: ChannelPartner

 

Gefahren lauern überall - man muss sie rechtzeitig erkennen ... klicken Sie auf den Link um ausführliche Informationen von "Channel-Partner" zu erhalten.

 


Microsoft warnt akut vor schwerer Lücke im Internet Explorer (alle Versionen)

Microsoft warnt vor einer kritischen Lücke im Internet Explorer. Bei der Schwachstelle handelt es sich um eine so genannte Zero-Day-Lücke – Online-Kriminelle nutzen also das Einfallstor bereits, während Microsoft erst jetzt von dem Leck erfahren hat und mit der Entwicklung eines Updates beginnen konnte. Ein Notfall-Patch soll das Leck provisorisch stopfen.

Hier das provisorische Fixit:
https://support.microsoft.com/kb/2887505

Das Update funktioniert für die deutschen Versionen des Internet Explorers und von Windows, auch wenn der Installationsassistent nur auf Englisch zur Verfügung steht. Der Notfall-Patch schließt das Leck, solange bis Microsoft einen regulären Flicken entwickelt hat und diesen über die automatische Software-Aktualisierung von Windows ausliefern kann.

 


Microsoft kauft Handy-Sparte von Nokia

Software-Riese Microsoft kauft die Handy-Sparte des angeschlagenen finnischen Telekommunikationskonzerns Nokia. Der Preis liegt bei insgesamt 5,44 Milliarden Euro, wie die Unternehmen mitteilten. mehr

 


Viren per Telefonanruf

Laut der Sicherheitsfirma Emsisoft gibt es Telefonbetrug schon lange. Doch mittlerweile wird dieses Verfahren auch häufig für die Infektion mit Malware verwendet. Unbekannte Anrufer geben sich dabei als Mitarbeiter einer etablierten Firma aus und erbitten Remote Zugriff zur Lösung eines PC-Problems. Die Betrüger arbeiten bevorzugt als technische Supporter von Microsoft, aber auch andere bekannte Unternehmen wie beispielsweise Google werden als Deckmantel verwendet. Diese Masche funktioniert insbesondere bei unerfahrenen Anwendern außerordentlich gut. Besonders prekär: Schutzsoftware wird einfach per Fernzugriff deaktiviert, weshalb nur Aufklärung und eine gesunde Portion Misstrauen wirklich schützen.
Lesen Sie hier direkt auf den Webseiten von Emsisoft den vollständigen Artikel:
http://www.emsisoft.de/de/kb/articles/tec130408/


Größter Cyberangriff der Geschichte bremst angeblich das weltweite Internet

Die Organisation Spamhaus, die E-Mail-Dienste weltweit beim Kampf gegen Spam unterstützt, ist seit vergangener Woche Ziel eines groß angelegten DDoS-Angriffs. Wie die BBC unter Berufung auf Sicherheitsexperten berichtet, handelt es sich um die größte Cyberattacke in der Geschichte des World Wide Web. Sie bremst offenbar weltweit den Internetverkehr und soll beispielsweise Auswirkungen auf den US-Streaming-Anbieter Netflix haben...

kompletten Artikel von Stefan Beiersmann am , 08:37 Uhr sehen Sie durch Klick auf den Link der Überschrift

 

 


Überlastungs-Gefahr: iOS 6.1 legt Exchange-Server lahmEin Bug in iOS 6.1 führt offenbar dazu, dass der Exchange-Server durch wiederholte Logging-Anfragen in die Knie gezwungen werden. Einige Unternehmen haben bereits reagiert und sperren iPhones und iPads aus



Microsoft veröffentlicht Fix-it-Tool für Zero-Day-Lücke in Internet Explorer

Browserlücken und präparierte Seiten: So surfen Sie sicher im Internet.

Das Bekanntwerden der Sicherheitslücke des Internet Explorers hat für Aufruhr und Verunsicherung bei den Anwendern gesorgt. Wir sagen Ihnen, wie Sie sicher im Web unterwegs sind.

"Wir wissen, dass diese Sicherheitslücke schon von Kriminellen ausgenutzt wurde" - die klaren Worte von Mikko Hyppönen, Forschungschef des Sicherheitsunternehmens F-Secure, sorgten für Aufregung.

Denn das Internet-Explorer-Leck, das die Versionen 9, 8, 7 und 6 betrifft, ermöglichte es, nach einer Drive-by-Infektion mittels einer präparierten Webseite den Trojaner Poison Ivy auf dem Rechner zu hinterlassen.

Inzwischen hat Microsoft einen Fix it-Patchonline gestellt, der die Lücke schließt. Ein weiterer Patch folgt gegen 19 Uhr über Windows Update. Das kumulative Update wird nach Angaben von Microsofts Michael Kranwetter nicht nur die aktuell diskutierte Schwachstelle aus der Welt schaffen, sondern noch andere

Fix-it-Patch von Microsoft finden Sie hier:
http://support.microsoft.com/kb/2757760

 

 


Samsung Galaxy S4 kommt im Februar 2013

Das Samsung Galaxy S4 – oder auch S IV mit römischer Vier – wird im Februar beim Mobile World Congress in Barcelona vorgestellt werden. Das soll ein Manager des Unternehmens anonym der Korea Times verraten haben. Spätestens einen Monat später werde das jüngste Modell der Erfolgsreihe weltweit verfügbar sein.

 

 


Apple kürzt Samsung-Aufträge
Apple kürzt Samsung-Aufträge

Der iPhone-Hersteller Apple soll künftig weniger Speicherchips von Samsung kaufen. Das berichtet Reuters unter Berufung auf informierte Kreise. Samsung ist der wichtigste Lieferant von Apple, aber auch dessen größter Konkurrent im Smartphone-Geschäft. Allerdings seien nicht die weltweiten Patentstreitigkeiten zwischen Apple und Samsung Auslöser dieser Entscheidung. Apple wolle lediglich die Basis seiner Zulieferer verbreitern. Damit will Apple vorsorgen, damit Ausfälle wie beim Zulieferer Sharp nicht zu Verzögerungen bei der Fertigung führen.

 


Erster Bot für Android entdeckt

Smartphones sind auch in Deutschland ein Verkaufsschlager. Laut Bitkom wurden im vergangenen Jahr 11,8 Millionen dieser intelligenten Mobiltelefone verkauft. Das entspricht einem Anstieg von 31 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Inzwischen sind 43 Prozent aller in Deutschland verkauften Handys „smart“. Gleichzeitig verzeichnet Kaspersky Lab auch zunehmend Schadprogramme, die es auf die mobilen Telefone abgesehen haben.

Während Kaspersky Lab im Juli 2011 noch knapp über 200 neue einzelne Schädlinge (Unique Samples) identifizierte, waren es im Dezember 2011 schon fast 1.200. Derzeit sind bei Kaspersky Lab 6.707 einzelne mobile Schädlinge in den Datenbanken verzeichnet. Doch wie sieht die Verteilung der Malware auf die einzelnen Betriebssysteme aus? An erster Stelle liegt Android mit über 67 Prozent, auf Platz zwei J2ME (Java 2 Micro Edition) mit über 25 Prozent und auf Platz drei Symbian mit über 5 Prozent. Das iPhone, Windows Mobile und Blackberry werden derzeit nur punktuell attackiert.

„Smartphones nähern sich immer mehr der Funktionalität klassischer PCs an“, so Marco Preuß, Senior Virus Analyst bei Kaspersky Lab. „Auch übernehmen die Malware-Schreiber mobiler Schädlinge Methoden klassischer PC-Malware.“

Beispielsweise gibt es derzeit einen SMS-Trojaner, der mit der für PC-Nutzer bekannten Masche von gefälschten AV-Lösungen Smartphones-Nutzer betrügt. Experten haben vor kurzem auch den ersten Bot für Android entdeckt. Es handelt sich dabei um einen Trojaner, der sich als Sport-App tarnt, teure SMS an Premium-Rufnummern verschickt und ein Botnetz aufspannen könnte.

Vier Tipps für mehr Sicherheit fürs Smartphone (Funkschau.de)



iOS5

Sie sind einer der vielen iPhone-Besitzer, dann wissen Sie es vielleicht schon. Die Version 5 ist seit kurzer Zeit zum Download bereit, mit über 200 Neuerungen ...

 


Steve Jobs, Mitbegründer der Kultmarke Apple am 05.10.2011 verstorben
Steve Jobs, Mitbegründer der Kultmarke Apple am 05.10.2011 verstorben

Nach dem Tod des Apple-Gründers Steve Jobs übt sich die gesamte IT-Branche in gemeinsamer Trauer um einen ihrer einflussreichsten Vertreter. Selbst die ärgsten Konkurrenten wie Microsoft, Google und Samsung legen kurzfristig allen Zwist beiseite und gedenken einem einzigartigen Geist und Menschen.

Eine Branche verneigt sich vor Steve Jobs
lesen Sie hier weiterführende Informationen



Tip des Monats


Slack-Konkurrenz: Microsoft stellt Gratisversion von Teams vor

 

Microsoft bietet ab sofort eine kostenlose Version seiner Gruppen-Chat-Plattform Teams an. Sie liegt derzeit als Preview vor und benötigt kein Office-365-Abonnement. Damit verfügt Redmond nun um „Einstiegsbereich“ über eine Lösung, die mit der Gratisversion des Rivalen Slack konkurrieren kann.